PRESSE

BR Klassik, 3. August 

https://www.br-klassik.de/aktuell/br-klassik-empfiehlt/cd/cd-tipp-ravel-faure-tailleferre-klaviertrios-trio-karenine-100.html

 

BR 5, CD-Tipp, 3. August

https://www.br.de/radio/b5-aktuell/service/programm/b5-klassik-tipp-klaviertrios-trio-karenine-100.html

Ganz neu kennenlernen darf man – dank des “Trio Karenine” auf höchstem interpretatorischen Niveau – alle 4 Sätze ihres (Germaine Tailleferre) Klaviertrios. Für die Zukunft: gerne mehr von solchen Entdeckungen und Kombinationen: Chapeau, Trio Karenine!

 

Austrian radio ORF/Oe1

CD of the day (August, 1)

https://oe1.orf.at/programm/20180801/520951

 

WDR 3 Tonart, Album der Woche 27/7/2018

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-tonart/audio-cd-rezension-trio-karenine-100.html

Energisch auf den Punkt, mit kompaktem Ensembleklang, sehr kantabel – so spielen die drei jungen Franzosen ihren Ravel; und wie schon bei Fauré und Tailleferre kosten sie die Dynamik in vollen Zügen aus. Eine sinnliche CD, voller Lust an der Musik. Und damit machen Paloma Kouider, Fanny Robilliard und Louis Rodde ihrer Namenspatronin Anna Karenina alle Ehre.

 

SR 2 Kulturradio 28/7/2018 Interview Fanny Robilliard

https://www.sr.de/sr/sr2/sendungen_a-z/uebersicht/musikwelt/20180728_musikwelt_sendung100.html

Exotisches Flair spürt man bei Ravel, Melodienseligkeit bei Fauré und poetisches in dem selten gespielten Kammermusikjuwel von Germaine Tailleferre.

 

 

 

 

Klassik Heute, 28/7/2018

http://www.klassik-heute.de/4daction/www_medien_einzeln?id=22640

Glasklar und unmittelbar trifft der Klang des Trios in den Anfangstakten von Maurice Ravels Trio in A-Dur auf das Ohr des Hörers. Besonders im zweiten, von einer malaiischen Gedichtform inspirierten Satz, macht die Art des Zusammenspiels des Trio Karénine unverkennbar. Das Trio wird zu einem einzigen großen Instrument mit ganz eigener Klangqualität. Auf weitere Interpretationen der drei jungen MusikerInnen – und das gerne von weiteren Raritäten – darf man gespannt sein!

 

 

 

 

Pizzicato 12/7/2018

https://www.pizzicato.lu/drei-franzosische-klaviertrios/

Fauré spielen sie mit weltabgewandtem und auch in sich ruhendem Gestus eines gereiften Werks. Ravel dagegen klingt noch jugendlich ungestüm, aber auch flirrend. Taillefairre dagegen, die ihr Werk teilweise 1917 komponierte und dann 1978 erst mit neuen Sätzen in die endgültige Form brachte, erprobte eine neue Einfachheit, wie sie auch bei Prokofiev zu finden ist. Dem ‘Trio Karénine’ gelingt es, diese unterschiedlichen Herangehensweisen klar hörbar zu machen. Dabei basiert ihre Interpretation auf einem sublim abgestimmten Miteinander.

 

SWR 2 Kultur 16/7/2018

 https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/treffpunkt-klassik/rueckschau-und-nachhoeren/-/id=660614/did=13778288/nid=660614/1av5zyu/index.html

CD-Tipp

 

 

NDR Kultur 21/6/2018

https://www.ndr.de/ndrkultur/Trio-Karenine-Faure-Ravel-Tailleferre,audio420054.html

Man spürt die innige Verbundenheit, die durch gemeinsame, jahrelange Arbeit entstehen kann.

 

 

Radio Klassik, Stephansdom 28/6/2018

CD des Tages

 

 

Rhein-Main-Magazin 7/2018

CD-Tipp

 

 

 

„Schumanns Trio N°1 Opus 63, 3. Satz war so wunderbar gestaltet, mit dem Schmachten im Ausdruck und den klanglich ineinander verschlungenen Stimmen, dass man hingerissen zuhörte…“
„Dieses Trio ist ein Ensemble und keine Zusammensetzung von guten Einzelmusikern…“

„…Eine grandiose Leistung!“

Carsten Dürer, Ensemble Magazin (Dezember/Januar 2013)

 

Anders als so oft in der Gattung Klaviertrio zu erleben, sind es hier nicht drei namhafte Musiker Solisten, die sich für einige Kammerkonzerte zusammentun, um dann wieder ihre eigenen Wege zu gehen. Vielmehr ist beim Trio Karénine eine gewachsene Klaviertrio-Kultur zu erleben. Die beiden Streicher werden nicht vom Klavier zugedeckt, sondern stehen in klug abgestimmter Balance dazu. Außerdem passiert zwischen allen drei Musiken ein wache, feinfühlige Abstimmung beim Übergang von der Solisten- in die Begleitrolle..”

Süddeutsche Zeitung, 25 Sept 2016, Ulrich Möller-Arnsberg

 

« Trio Karénine glänzt bei Mettlacher Kammermusiktagen »

Zum Höhepunkt wurde Robert Schumanns erstes Klaviertrio, das im Sinne des Komponisten mit “Energie und Leidenschaft, lebhaft” und im Finale “mit Feuer” erlebt werden konnte. Aber auch die romantische “innige Empfindung” war intensiv im dritten Satz zu verspüren. Feinste Intonation, ein großartiges Zusammenspiel und ein homogenes, gemeinsames Empfinden und Gestalten waren die Basis für einen herausragenden Musikgenuss. Kein Wunder, dass dieses Ensemble beim ARD-Wettbewerb 2013 und anderen renommierten Wettbewerben mit hervorragenden Preisen ausgezeichnet wurde. Die mit Beifall erbetene Zugabe ließ die Matinée mit einem Satz aus Schumanns zweitem Trio in feiner Bewegung ausklingen. Bravo.

Saarbrücker Zeitung, 04 Août 2014, F.A.

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